Donnerstag, 4. Februar 2010
Kampagne gegen Genitalverstümmelung gestartet
Berlin – Zu stärkerem Engagement gegen weibliche Genitalverstümmelungen haben Menschenrechtsorganisationen aufgerufen. Seit Jahren machten Politiker weltweit leere Versprechen, diese grausame Beschneidungspraxis zu unterbinden, kritisierte die selbst betroffene Menschenrechtsaktivistin Waris Dirie am Donnerstag in Berlin.
Die Erfahrung von „Terre des femmes“ zeige, dass ehemalige Beschneiderinnen häufig zu den engagiertesten Aktivistinnen gegen die Verstümmelung würden, wenn sie an entsprechenden Alternativprogrammen teilgenommen hätten. © kna/aerzteblatt.de Um Nachrichten kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden. |
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