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Schlagzeugspielen verändert das Gehirn
/Aleksandrs Muiznieks, stock.adobe.com

Medizin

Schlagzeugspielen verändert das Gehirn

Bochum – Die Hirnstruktur und -aktivität von Menschen, die regelmäßig Schlagzeug spielen, unterscheidet sich von Nicht-Schlagzeugern. Die Musiker haben weniger, aber dafür dickere Fasern im Hauptverbindungstrakt zwischen den beiden Hirnhälften. Außerdem sind ihre motorischen Hirnareale effizienter ...

Parkinson-Netzwerk soll Patientenversorgung in Ostsachsen verbessern

Freitag, 24. Januar 2020

Dresden – Mit der Übergabe des staatlichen Förderbescheides in Höhe von 6,8 Millionen Euro durch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer ist gestern der offizielle Startschuss für das Parkinsonnetzwerk Ostsachsen (PANOS) gefallen. PANOS soll Versorgungsdefizite von Parkinsonpatienten im ländlichen Raum beseitigen... ...

Strukturiertes Nachsorgeprogramm in Studie ohne Effekt auf Häufigkeit von Folgeschlaganfällen

Freitag, 24. Januar 2020

Berlin – Ein strukturiertes Betreuungsprogramm nach Schlaganfall konnte bei einer an 7 deutschen und einer dänischen Stroke Unit durchgeführten Studie die Zahl von Folgeereignissen nicht vermindern. Das berichten Wissenschaftler um Matthias Endres von der Charité Berlin in der Fachzeitschrift Lancet Neurology (doi.... ...

Wie NMDA-Rezeptor­inhibitoren im Gehirn wirken

Montag, 20. Januar 2020

Münster – NMDA-Rezeptoren sind als möglicher Ansatzpunkt für Medikamente gegen Alzheimer-Erkrankungen bereits lange bekannt. Eine Forschergruppe von der Universität Münster hat jetzt den gemeinsamen Wirkmechanismus von NMDA-Inhibitoren wie Ifenprodil und weiteren Inhibitoren entschlüsselt. Ihre Arbeit ist im Journal... ...

Künstliche Intelligenz soll MRT-Auswertung beschleunigen

Freitag, 17. Januar 2020

Bonn – Ein Forschungsprojekt des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) arbeitet an einer künstlichen Intelligenz (KI), die die Rechenzeit für die MRT-Bildauswertung verkürzen soll. Dafür erhielt die Forschungsgruppe nun rund eine Millionen Euro Förderung vom Bundesministerium für Bildung und... ...

Genetische Risikoabschätzung des Schlaganfalls funktioniert

Donnerstag, 16. Januar 2020

München – Aus genetischen Daten lässt sich das Schlaganfall-Risiko ähnlich präzise oder sogar besser vorhersagen wie auf der Basis von etablierten Risikofaktoren. Das berichten Wissenschaftler um Martin Dichgans vom Klinikum Ludwig-Maximilians-University (LMU) München im Fachjournal Nature Communications (doi... ...

Fumarsäure­dimethylester drängt Immunzellen bei MS zurück

Dienstag, 14. Januar 2020

Marburg – Den Wirkmechanismus von Fumarsäuredimethylester (auch „Dimethylfumarat“, DMF) bei Multipler Sklerose (MS) hat ein internationales Forschungsteam um Magdalena Huber vom Universitätsklinikum Marburg beschrieben: Danach hemmt DMF Immunzellen vom Typ Tc17. Die Arbeit ist in der Fachzeitschrift Nature... ...

Neue Hinweise für die Bedeutung der kognitiven Reserve im Alter

Freitag, 10. Januar 2020

Dortmund – Das Bildungsniveau und damit die sogenannte kognitive Reserve ist entscheidend daran beteiligt, dass Menschen im Alter geistig leistungsfähig bleiben. Das berichten Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) in der Zeitschrift NeuroImage (doi... ...

Tau-Proteine schon nach einer schlaflosen Nacht bei jungen Erwachsenen im Blut erhöht

Freitag, 10. Januar 2020

Uppsala – Eine einzige schlaflose Nacht führt bei jungen Erwachsenen im Blutplasma zu einem Anstieg des Tau-Proteins, dessen Ablagerung im Gehirn ein zentrales Kennzeichen des Morbus Alzheimer und anderer neurodegenerativer Erkrankungen ist. Die klinische Bedeutung der in Neurology (2019; DOI:... ...

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